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Zammad Preise 2026: Was das Ticketing-System wirklich kostet (und wo versteckte Kosten lauern)

Zammad Preise 2026 im Check: Alle Cloud-Tarife, Self-Hosting-Kosten und Support-Verträge. Plus: Warum der 5-Euro-Plan für E-Commerce zu wenig ist und ab wann sich welcher Plan lohnt.

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By Johannes Mansbart

CEO & Co-Founder, chatarmin.com

Zuletzt geändert: February 20, 2026

Vergleiche

☝️ Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Cloud-Tarife zwischen 5 € und 26 € pro Agent und Monat – aber welcher lohnt sich wirklich?
  • WhatsApp-Integration ist nicht in jedem Plan enthalten – ab welchem Tarif wird Omnichannel freigeschaltet?
  • Speicherplatz ist gestaffelt von 10 GB bis 50 GB – ab wann wird es eng?
  • Self-Hosting klingt kostenlos – doch welche versteckten Kosten kommen auf dein Team zu?
  • Managed Hosting über Drittanbieter als günstige Grauzone – was steckt dahinter?
  • Support-Verträge für Self-Hoster starten im vierstelligen Bereich – was bekommst du dafür?
  • Zammad vs. Zendesk: Wie groß ist der Preisunterschied wirklich – und wo liegen die Trade-offs?
  • Feature Sponsoring: Fehlende Funktionen kaufen, die dann Open Source werden – wie geht das?

Du überlegst, Zammad einzuführen? Gute Wahl – Open Source klingt erst mal nach Freiheit, Kontrolle und niedrigen Kosten. Aber lass uns mal über Geld reden. Denn der 5-Euro-Plan, der auf der Zammad-Website so verlockend wirkt, ist für dich als E-Commerce-Unternehmen wahrscheinlich nutzlos. Zumindest dann, wenn du modernes Messaging über WhatsApp oder Facebook machen willst.

Ich bin Johannes, Gründer von Chatarmin. Wir beschäftigen uns jeden Tag mit Messaging im Kundenservice. Deshalb kenne ich die Preisstrukturen der gängigen Helpdesk-Tools ziemlich genau – und weiß, wo die Fallstricke liegen. In diesem Artikel zeige ich dir, was Zammad in der Cloud kostet, was Self-Hosting wirklich bedeutet und ab wann sich welcher Plan für dein Team lohnt.

Zammad Cloud-Preise: Drei Tarife, drei Welten

Zammad bietet seine gehostete Version in drei Stufen an. Die Preise gelten pro Agent und Monat. Wer jährlich zahlt, spart rund 10 %. Klingt simpel – ist es aber nicht, weil die Feature-Unterschiede zwischen den Plänen enorm sind.

Die Preistabelle im Überblick

StarterProfessionalPlus
Preis (jährlich)5 € / Agent15 € / Agent24 € / Agent
Preis (monatlich)7 € / Agent17 € / Agent26 € / Agent
Max. Agenten535Unbegrenzt
KanäleE-Mail, Webformular, SMS+ Chat, Telegram+ WhatsApp, Facebook
Knowledge BaseNeinJa (einsprachig)Ja (mehrsprachig)
SLAsNeinJaJa
Core WorkflowsNeinNeinJa
Speicherplatz10 GB25 GB50 GB
Max. Anhangsgröße10 MB35 MB50 MB
SupportE-Mail (8x5)E-Mail (8x5)E-Mail + Telefon (8x5)

Was diese Tabelle wirklich bedeutet

Der Starter-Plan für 5 € klingt nach einem Schnäppchen. Ist er auch – wenn du ein Drei-Personen-Team hast, das ausschließlich E-Mail-Tickets bearbeitet. Kein Chat, kein WhatsApp, kein Telegram. Für E-Commerce im Jahr 2026 ist das zu wenig.

Der Professional-Plan bei 15 € bringt Chat und Telegram mit. Der „Smart Chat" kann Kundenanfragen laut Zammad bis zu 7x schneller lösen als klassische E-Mail-Tickets – das rechtfertigt den Preissprung. Trotzdem: Kein WhatsApp. Du zahlst dreimal so viel wie im Starter und bekommst nicht den Kanal, über den deine Kunden am liebsten kommunizieren.

Erst der Plus-Plan für 24 € pro Agent schaltet WhatsApp und Facebook frei. Das ist kein Zufall – es ist ein bewusster Upsell-Hebel. Zammad weiß, dass Omnichannel-Support ohne WhatsApp im DACH-Raum kaum noch funktioniert. Also landet fast jedes wachsende Team beim teuersten Tarif.

24 € pro Agent ist für ein Helpdesk mit deutschem Hosting fair. Aber kalkuliere von Anfang an mit diesem Betrag, nicht mit den 5 €, die auf der Startseite stehen. Und achte auf den Speicherplatz: Im Starter-Plan bekommst du nur 10 GB. Wer viele E-Mail-Anhänge oder Bilder in Tickets bearbeitet, stößt da schnell an die Grenze – und landet beim Upgrade.

Was mir an Zammad gefällt: Falls dir ein Feature fehlt, kannst du dessen Entwicklung per „Feature Sponsoring" bezahlen. Die Funktion wandert dann in den Open-Source-Core und steht allen zur Verfügung. So wurde z. B. das „Mentions"-Feature finanziert. Das ist ein Modell, das ich mir von mehr SaaS-Anbietern wünschen würde.

Übrigens: Falls du gerade von OTRS (keine Community-Edition mehr) oder Jira Service Management (zu komplex und teuer für reinen Kundensupport) wechselst – Zammad bietet kostenlose Migratoren für beide Systeme an. Die Datenübernahme ist technisch unkompliziert.

Self-Hosting: „Kostenlos" ist das teuerste Wort in der IT

Zammad ist Open Source. Die Community-Version kannst du herunterladen und auf eigenen Servern betreiben, ohne einen Cent an Zammad zu zahlen. Klingt traumhaft. Bis du die erste Wartung machst.

Was Self-Hosting wirklich kostet

Die Software selbst ist gratis. Alles drumherum nicht:

Infrastrukturkosten: Je nach Teamgröße und Traffic brauchst du Server zwischen 15 € und 120 € pro Monat. Dazu kommen Backup-Speicher, SSL-Zertifikate und eventuell ein Load Balancer, wenn dein Support-Volumen wächst.

Personalkosten: Jemand muss den Server einrichten, Sicherheitspatches einspielen, Updates testen und Backups prüfen. In der Realität sind das mindestens 4–8 Stunden pro Monat für einen erfahrenen Admin. Bei einem internen Stundensatz von 80 € reden wir über 320–640 € monatlich – nur für die Wartung.

Die Faustregel: Für Teams unter 20 Agenten lohnt sich Self-Hosting fast nie. Die Personalkosten für Wartung übersteigen die Cloud-Gebühren locker. Ab 50 Agenten kippt die Rechnung: Dann sparst du mit Self-Hosting tatsächlich, weil du keine Pro-Agent-Gebühren zahlst.

Die Grauzone: Managed Hosting über Drittanbieter

Es gibt noch eine dritte Option, die Zammad auf seiner Website nicht bewirbt: Anbieter wie Elestio oder CloudClusters hosten Zammad als Managed App – oft ab ca. 5–15 USD pro Monat für kleine Instanzen. Auch über den AWS Marketplace (z. B. via ATH Infosystems) lässt sich Zammad betreiben, wobei die EC2-Kosten je nach Instanztyp variieren (t3.small ab ca. 0,05 $/Stunde).

Der Vorteil: Du sparst dir die Wartungsarbeit und zahlst deutlich weniger als in der offiziellen Zammad Cloud. Der Nachteil: Kein direkter Hersteller-Support. Bei Problemen bist du auf die Community und den jeweiligen Hoster angewiesen. Für technisch fitte Teams eine echte Alternative – für alle anderen ein Risiko.

Support-Verträge für Self-Hoster

Wer Zammad selbst hostet, aber nicht komplett auf sich allein gestellt sein will, kann Support-Verträge abschließen. Die Preise dafür sind alles andere als Open-Source-Romantik:

PlanPreis / JahrSupport-KanalReaktionszeitService-Anfragen
Business2.999 €E-Mailmax. 6 Stunden15
Enterprise5.999 €E-Mail + Telefonmax. 4 Stunden45
Corporation9.999 €E-Mail + Telefonmax. 2 Stunden95

Zur Einordnung: Beim Business-Plan für 2.999 € pro Jahr bekommst du 15 Service-Anfragen. Das sind knapp 200 € pro einzelne Support-Anfrage. Das Wort „kostenlos" verliert da schnell seinen Glanz.

Zammad vs. Zendesk: Der Preisvergleich, den du brauchst

Die meisten E-Commerce-Teams vergleichen Zammad mit Zendesk. Verständlich – beide decken das Helpdesk-Segment ab. Aber der Preisunterschied ist deutlich.

Zendesk Suite Team kostet rund 55 USD pro Agent und Monat. Der Zammad Plus-Plan liegt bei 24 € (ca. 26 USD). Das ist weniger als die Hälfte – bei vergleichbarem Funktionsumfang für den Basis-Support. Auch unabhängige Bewertungsplattformen bestätigen das: Bei Capterra erreicht Zammad 5.0 von 5 Sternen in der Kategorie „Value for Money" – Zendesk liegt dort bei 4.2. Auch bei G2 wird Zammad regelmäßig als „High Performer" im Helpdesk-Segment gelistet.

Allerdings gibt es wichtige Unterschiede jenseits des Preises:

Wo Zammad punktet:

  • Hosting in deutschen Rechenzentren (ISO 27001-zertifiziert)
  • DSGVO-Konformität ohne US-Cloud-Risiken
  • Open-Source-Transparenz: Du weißt, was unter der Haube passiert
  • Deutlich niedrigere Einstiegskosten für kleine Teams

Wo Zendesk die Nase vorn hat:

  • Deutlich größeres App-Ökosystem und Marketplace
  • Mehr native Integrationen (Shopify, Salesforce, etc.)
  • Fortgeschrittenere KI-Features und Automatisierungen
  • Bessere Reporting-Möglichkeiten out of the box

Für ein D2C-E-Commerce-Team im DACH-Raum mit 10–30 Agenten, das Wert auf Datensouveränität legt, ist Zammad die wirtschaftlich sinnvollere Wahl. Wer dagegen ein internationales Support-Team mit 100+ Agenten und komplexen Automatisierungen betreibt, fährt mit Zendesk trotz höherer Kosten oft besser.

Zammad vs. ArminCX: Wenn E-Commerce mehr als ein Ticketsystem braucht

Der Zendesk-Vergleich ist der Klassiker. Aber wenn du einen Online-Shop betreibst, gibt es eine Frage, die Zammad nicht beantwortet: Was passiert, wenn du WhatsApp nicht nur als Support-Kanal, sondern als Umsatztreiber nutzen willst?

Genau hier kommt ArminCX ins Spiel – unsere AI-first Customer-Service-Plattform, die speziell für E-Commerce im DACH-Raum gebaut wurde. Der Vergleich ist bewusst kein Äpfel-mit-Äpfel-Vergleich, sondern zeigt, wo die Grenzen eines klassischen Helpdesks liegen.

Zammad PlusArminCX
Pricing-ModellPro Agent (24 €/Monat)Nutzungsbasiert, nicht pro Agent
WhatsAppNur im Plus-PlanNativ in allen Plänen
KI-AutomatisierungTrigger & MacrosKI-Agenten, bis zu 70 % Ticket-Automatisierung
Shopify-IntegrationNicht nativ vorhandenNative Anbindung (+ WooCommerce, Klaviyo, Billbee)
WhatsApp-MarketingNicht enthaltenKampagnen, Flows, Newsletter inklusive
HostingDE (ISO 27001)EU-Hosting, DSGVO-konform

Wo Zammad die bessere Wahl ist: Wenn du ein klassisches IT-Ticketsystem brauchst, Self-Hosting willst oder dein Support primär über E-Mail läuft. Zammad ist breiter aufgestellt und bedient auch Behörden, NGOs und interne IT-Teams.

Wo ArminCX die bessere Wahl ist: Wenn du einen Shopify- oder WooCommerce-Shop betreibst und WhatsApp als vollwertigen Kanal für Support und Marketing nutzen willst. Kein Pro-Agent-Pricing, dafür KI-Agenten, die bis zu 70 % der Standardanfragen automatisch beantworten – rund um die Uhr und in über 10 Sprachen.

Der entscheidende Punkt: Zammad verwaltet Tickets. ArminCX automatisiert Kundenservice und generiert gleichzeitig Umsatz über WhatsApp. Für E-Commerce-Teams, die beides wollen, ist das der relevantere Vergleich.

Für wen lohnt sich welcher Plan?

Nicht jedes Team braucht denselben Tarif. Hier eine ehrliche Einordnung:

Zammad Starter (5 €/Agent) passt zu dir, wenn du ein kleines internes Team hast (max. 5 Personen), das ausschließlich per E-Mail supportet. Typisch für B2B-Unternehmen mit überschaubarem Ticketvolumen, die kein Messaging brauchen. Für E-Commerce ist dieser Plan in den meisten Fällen zu eingeschränkt.

Zammad Professional (15 €/Agent) ist die richtige Wahl, wenn du Chat und Telegram brauchst, aber auf WhatsApp und Facebook verzichten kannst. Außerdem hast du hier SLAs und eine einsprachige Knowledge Base. Für deutschsprachige Shops ohne internationalen Support durchaus brauchbar – aber eben nur, solange WhatsApp kein Thema ist.

Zammad Plus (24 €/Agent) ist der Plan, den die meisten wachsenden E-Commerce-Unternehmen brauchen. WhatsApp, Facebook, Core Workflows, mehrsprachige Knowledge Base und unbegrenzte Agenten. Wenn du Omnichannel-Support ernst meinst, führt kein Weg daran vorbei.

Self-Hosted lohnt sich für Unternehmen mit eigener IT-Abteilung und strengen Compliance-Anforderungen: Banken, Behörden oder Konzerne mit mehr als 50 Agenten. Besonders beliebt ist diese Variante bei NGOs und Non-Profits – Organisationen wie Amnesty International setzen auf die Open-Source-Version, weil keine Lizenzgebühren anfallen und volle Datentransparenz gegeben ist. Einen pauschalen Cloud-Rabatt für gemeinnützige Organisationen gibt es bei Zammad nicht, deshalb bleibt Self-Hosting hier oft die einzige wirtschaftliche Option. Wenn du ein Shopify-Shop mit 12 Mitarbeitern bist, lass aber die Finger davon.

Häufige Fragen zu Zammad Preisen

Ist Zammad wirklich kostenlos?

Ja, die Open-Source-Version (Community Edition) ist lizenzkostenfrei. Kosten entstehen jedoch für Hosting, Wartung und IT-Personal (TCO). Die Cloud-Version startet bei 5 € pro Agent und Monat.

Was kostet Zammad mit WhatsApp Business?

WhatsApp ist in der Cloud nur im Plus-Plan für 24 € pro Agent und Monat enthalten. Im Self-Hosting fallen keine Lizenzgebühren an, aber die technische Einrichtung der WhatsApp Business API ist komplex.

Gibt es Rabatte für NGOs und Non-Profits?

Nein, Zammad bietet keine speziellen Cloud-Rabatte für NGOs. Viele Organisationen wie Amnesty International nutzen daher die kostenlose Self-Hosted-Version.

Wie teuer ist der Support für Self-Hoster?

Hersteller-Support startet bei 2.999 € (Business) und reicht bis 9.999 € (Corporation) pro Jahr, abhängig von Reaktionszeit und Ticketanzahl.

Lohnt sich der Zammad Starter Plan?

Nur für sehr kleine Teams ohne Chat-Bedarf. Da Chat, Telegram und WhatsApp fehlen, ist der Starter-Plan für modernen E-Commerce meist ungeeignet.

Zammad vs. Zendesk: Wer ist günstiger?

Zammad ist oft 20–30 % günstiger. Der Plus-Plan (24 €) bietet Features, die bei Zendesk erst in Tarifen ab 55 USD oder 115 USD enthalten sind.

Wie viel Speicherplatz ist inklusive?

Der Speicherplatz ist gestaffelt: 10 GB (Starter), 25 GB (Professional) und 50 GB (Plus). Wer viele Anhänge bearbeitet, sollte von Anfang an mit dem Plus-Plan kalkulieren.

Gibt es eine Zammad App für iOS oder Android?

Nein, Zammad hat keine native App. Die Benutzeroberfläche ist jedoch responsive (Mobile View) und lässt sich problemlos im mobilen Browser bedienen.

Kann ich fehlende Features kaufen?

Ja, über „Feature Sponsoring". Unternehmen können die Entwicklung gewünschter Funktionen bezahlen, die danach in den Open-Source-Core übernommen werden – wie z. B. das Mentions-Feature.

Ist Zammad DSGVO-konform?

Ja. Die Zammad GmbH hostet Cloud-Instanzen in ISO-27001-zertifizierten deutschen Rechenzentren. Bei der Self-Hosted-Version hast du volle Kontrolle über alle Daten.

Kann ich Zammad monatlich kündigen?

Ja, bei monatlicher Zahlweise ist das Abo jederzeit zum Monatsende kündbar. Jahresverträge sind 10 % günstiger, binden aber für 12 Monate.

Ist die Migration von OTRS oder Zendesk einfach?

Ja, Zammad bietet kostenlose Migratoren an, die Tickets, User und Anhänge automatisch importieren. Die Übernahme geschieht direkt über die Admin-Oberfläche.

Fazit: Zammad ist fair – wenn du weißt, was du wirklich brauchst

Zammad gehört zu den transparentesten Anbietern im Helpdesk-Markt. Die Preise sind klar, die Feature-Abgrenzung zwischen den Plänen nachvollziehbar. Was mich stört: Der 5-Euro-Einstiegspreis erzeugt eine Erwartungshaltung, die für die meisten E-Commerce-Teams nicht der Realität entspricht.

Wenn du WhatsApp-Support brauchst (und das tust du wahrscheinlich, wenn deine Kunden im DACH-Raum sitzen), dann kalkuliere direkt mit 24 € pro Agent. Alles andere führt zu einem Upgrade nach drei Monaten, das du dir hättest sparen können.

Und wenn du nicht nur ein Ticketing-System suchst, sondern WhatsApp als echten Umsatzkanal nutzen willst – mit Kampagnen, Automations und einem Team-Posteingang – dann reicht ein Helpdesk allein nicht aus. Genau dafür haben wir Chatarmin gebaut.

Buch dir eine Demo und wir zeigen dir in 15 Minuten, was mit WhatsApp im E-Commerce wirklich möglich ist.

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