Warum RCS jetzt relevant wird
Mal ehrlich: SMS war 1992 eine Sensation. 160 Zeichen, reiner Text, keine Bilder. Für 2026 ist das ungefähr so zeitgemäß wie ein Faxgerät im Empfangsbereich.
Das Problem: Während WhatsApp, Telegram und iMessage längst zeigen, was modernes Messaging kann, hängen viele Unternehmen noch an SMS-Kampagnen. Der Grund ist simpel – SMS erreicht jeden. Kein Account nötig, keine App-Installation, funktioniert auf jedem Handy.
RCS löst genau dieses Dilemma. Es kombiniert die universelle Reichweite von SMS mit den Features moderner Messenger. Und seit Apple mit iOS 18 eingestiegen ist, gibt es keine Ausreden mehr.
Was ist RCS Chat? Die technische Definition
RCS steht für Rich Communication Services. Es ist ein IP-basiertes Messaging-Protokoll – das heißt, Nachrichten laufen über deine Datenverbindung (WLAN oder Mobilfunk), nicht über das alte SMS-Signalisierungsnetz.
Der technische Unterschied klingt abstrakt, hat aber konkrete Auswirkungen:
| Merkmal | SMS | MMS | RCS |
|---|---|---|---|
| Maximale Dateigröße | Nur Text (160 Zeichen) | ca. 300 KB | Bis zu 100 MB |
| Medienqualität | – | Stark komprimiert | HD-Qualität |
| Lesebestätigungen | Nein | Nein | Ja |
| Tipp-Indikator | Nein | Nein | Ja |
| Gruppen-Chats | Sehr eingeschränkt | Eingeschränkt | Voll funktionsfähig |
| Interaktive Buttons | Nein | Nein | Ja (Quick Replies, Suggested Actions) |
| App nötig | Nein | Nein | Nein |
Die 100 MB Dateigröße ist kein Tippfehler. Im Vergleich zu den 300 KB bei MMS (die in der Praxis oft noch weniger sind) ist das ein Faktor von über 300x. Du kannst also ein komplettes Produktvideo in HD verschicken – direkt in die Standard-Nachrichten-App deines Kunden.
RCS auf dem iPhone: Was Apple-Nutzer wissen müssen
Die große Frage für jeden Marketer war jahrelang: "Wann kommt RCS aufs iPhone?" Die Antwort seit Ende 2024: Es ist da.
Mit iOS 18 hat Apple RCS in die Standard-Nachrichten-App integriert. Wie Apple in den Support-Dokumenten bestätigt, nutzt das iPhone den Industriestandard "RCS Universal Profile". Das bedeutet: iPhones und Android-Geräte können jetzt hochauflösende Bilder und Videos austauschen, Tipp-Indikatoren sehen und Lesebestätigungen erhalten.
Was sich nicht ändert: RCS-Nachrichten erscheinen weiterhin als grüne Blasen.
Das ist kein Bug, sondern Absicht. Apple reserviert die blauen Blasen für iMessage – ihr proprietäres System für iPhone-zu-iPhone-Kommunikation. RCS ist der Fallback für alles andere, und Apple macht diesen Unterschied visuell deutlich.
Für deine Marketing-Strategie heißt das: Erwarte nicht, dass deine RCS-Kampagnen auf iPhones wie iMessage aussehen. Die Funktionen sind (fast) identisch, die Optik nicht. Das sollte deine Entscheidung aber nicht beeinflussen – grüne Blasen mit HD-Video und Kaufbutton schlagen pixelige MMS jederzeit.
iOS 26 und die Verschlüsselungs-Frage
Mit iOS 26 (erwartet Herbst 2026) implementiert Apple die MLS-Verschlüsselung (Messaging Layer Security) aus dem Universal Profile 3.0. Dazu gleich mehr im technischen Deep Dive – aber vorab: Das betrifft primär private Chats zwischen Nutzern, nicht Business Messaging.
RCS Business Messaging: Das Marketing-Werkzeug
Jetzt wird's konkret. RCS Business Messaging (RBM) ist der Kanal, über den Unternehmen mit Kunden kommunizieren. Und er bietet deutlich mehr als SMS je konnte.
Verifizierte Absender: Das Ende von Smishing
Wenn du als Unternehmen RBM nutzt, erscheint dein Firmenname, dein Logo und ein Verifizierungshäkchen in der Nachricht. Der Empfänger sieht sofort: Das ist wirklich DHL, nicht ein Phishing-Versuch, der sich als DHL ausgibt.
In Zeiten, in denen SMS-Phishing (Smishing) ein Milliardengeschäft für Kriminelle ist, ist das mehr als ein nettes Feature. Es ist der Grund, warum Empfänger deine Nachrichten überhaupt öffnen, statt sie reflexartig zu löschen.
Rich Cards: Produktpräsentation direkt im Chat
Eine Rich Card kombiniert Bild, Text und Call-to-Action-Button in einer kompakten Einheit. Stell dir eine Produktkarte aus deinem Online-Shop vor – nur eben im Messaging-Format.
Praxis-Tipp für iOS-Kompatibilität: Die Textlänge bei Rich Cards sollte 144 Zeichen nicht überschreiten. Auf iPhones wird längerer Text abgeschnitten. Android zeigt mehr an, aber wenn du beide Plattformen bedienen willst (und das willst du), halte dich an die 144.
Karussells: Mehrere Produkte zum Durchblättern
Mit Karussells zeigst du mehrere Rich Cards in einer Nachricht. Kunden können durchblättern und direkt aus dem Chat heraus ein Produkt auswählen.
Wichtig: Die Darstellung unterscheidet sich zwischen Plattformen. Auf Android werden Karussells horizontal gewischt. Auf iOS werden sie manchmal als vertikaler Stapel angezeigt. Teste deine Kampagnen auf beiden Systemen, bevor du live gehst.
Quick Replies vs. Suggested Actions: Der Unterschied, den kaum jemand kennt
Hier trennt sich Expertise von Halbwissen. RCS bietet zwei Arten von interaktiven Elementen, die oft verwechselt werden:
Quick Replies sind vordefinierte Textantworten. Der Kunde tippt auf einen Button, und ein Text wird gesendet – etwa "Ja, ich möchte bestellen" oder "Nein danke". Das ist praktisch für Umfragen, Bestätigungen oder einfache Entscheidungen.
Suggested Actions sind mächtiger. Sie lösen native Funktionen auf dem Smartphone aus:
- "Termin speichern" öffnet den Kalender mit vorausgefülltem Eintrag
- "Route anzeigen" öffnet Google Maps oder Apple Karten
- "Jetzt anrufen" startet einen Telefonanruf
- "Zur Website" öffnet den Browser
Der Unterschied: Quick Replies halten die Konversation im Chat. Suggested Actions führen den Nutzer zu einer Aktion außerhalb des Chats – und genau das macht sie für Conversion so wertvoll.
Ein Beispiel: Nach einer Bestellbestätigung sendest du eine RCS-Nachricht mit der Suggested Action "Lieferung verfolgen". Ein Tap, und der Kunde ist im Tracking – ohne URL kopieren, ohne App wechseln. Das ist der Unterschied zwischen "gut informiert" und "begeistert".
Wofür E-Commerce-Unternehmen RBM konkret nutzen
- Bestellbestätigungen mit Produktbild, Tracking-Button und geschätztem Lieferdatum
- Warenkorbabbrecher-Kampagnen mit Produktkarussell der liegengelassenen Artikel
- Flash Sales mit Rich Card und "Jetzt kaufen"-Button (inklusive Deep Link zum Checkout)
- Terminbestätigungen mit Suggested Action für Kalendereintrag
- Support-Automatisierung mit Quick Replies für häufige Fragen
Der Vorteil gegenüber E-Mail: Öffnungsraten von über 90% sind bei RCS keine Ausnahme, sondern die Regel. E-Mail kämpft um 20-25% – wenn's gut läuft.
Und anders als bei WhatsApp: Keine App-Installation nötig. Der Kunde hat ein Smartphone? Dann erreicht RCS ihn. Wie du automatisierte Kundenkommunikation über verschiedene Kanäle orchestrierst, ist eine Frage deines Tech-Stacks. RCS integriert sich über APIs in bestehende Systeme – ähnlich wie du es von Chatbot-APIs kennst.
Technischer Deep Dive: Verschlüsselung und Standards
Wenn Compliance-Manager oder IT-Verantwortliche Fragen stellen, brauchst du präzise Antworten. Hier sind sie.
Universal Profile 3.0: Der neue Sicherheitsstandard
Das Universal Profile ist die technische Spezifikation, die festlegt, wie RCS funktioniert. Die GSMA (der globale Mobilfunkverband) verwaltet diesen Standard.
Version 3.0, veröffentlicht im März 2025, brachte eine entscheidende Neuerung. Laut GSMA definiert das Universal Profile 3.0 die Anforderungen für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung basierend auf dem Messaging Layer Security (MLS) Protokoll. Das ermöglicht interoperable Sicherheit zwischen verschiedenen Anbietern – also auch zwischen Google Messages auf Android und der Nachrichten-App auf dem iPhone.
P2P vs. RBM: Warum die Verschlüsselungs-Diskussion nuanciert werden muss
Hier ist der Punkt, den viele Artikel auslassen: Die E2E-Verschlüsselung aus UP 3.0 gilt primär für P2P-Kommunikation – also private Chats zwischen zwei Nutzern.
Bei RCS Business Messaging (RBM) sieht die Sache anders aus. Unternehmen müssen Nachrichten verarbeiten können: CRM-Integration, Spam-Filter, Compliance-Archivierung, Chatbot-Anbindung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung würde das unmöglich machen – weil dann niemand außer dem Empfänger die Nachricht lesen könnte, auch nicht die Systeme des Absenders.
Deshalb setzt RBM auf Transportverschlüsselung (TLS) zwischen den Systemen und Verified Sender als primäres Sicherheitsfeature. Die Nachricht ist unterwegs geschützt, und der Empfänger weiß, dass sie wirklich von dir kommt. Das ist ein anderes Sicherheitsmodell als bei privaten Chats – aber für Business-Kommunikation das richtige.
Wenn ein Compliance-Manager fragt "Ist RCS verschlüsselt?", ist die korrekte Antwort: "P2P-Chats ja (E2EE via MLS), Business Messaging nutzt Transportverschlüsselung plus Absenderverifizierung."
Universal Profile 3.1
Version 3.1 (Ende 2025) ergänzt:
- Verbesserte Audio-Codecs für Sprachnachrichten
- Unterstützung für Satelliten-Konnektivität
- Optimierungen für schwache Netzverbindungen
Für Marketing-Zwecke ist 3.1 weniger relevant – es adressiert Edge Cases der Nutzerkommunikation.
Netzbetreiber in DACH: Wer unterstützt was?
Deutschland
Laut iBASIS/Mobilesquared waren in Deutschland bereits 2025 über 55 Millionen Menschen RCS-fähig – davon ca. 11 Millionen iPhone-Nutzer. Für 2026 liegen diese Zahlen höher, da iOS 18 jetzt auf mehr Geräten läuft.
Die Netzbetreiber im Überblick:
- Telekom: Volle RCS-Unterstützung (Android + iOS)
- Vodafone: Volle RCS-Unterstützung (Android + iOS)
- O2/Telefónica: Volle RCS-Unterstützung (Android + iOS)
- 1&1: Eingeschränkt. Im eigenen 5G-Netz (nicht Telefónica-Roaming) gab es Verzögerungen bei der iOS-Unterstützung. Android funktioniert. Nutzer mit 1&1-SIM im 5G-Netz und iPhone können auf SMS-Fallback angewiesen sein.
Österreich
- A1, Magenta, Drei: RCS-Unterstützung verfügbar
Schweiz
- Swisscom, Sunrise, Salt: RCS-Unterstützung verfügbar
Die Faustregel: Bei den großen drei Netzbetreibern pro Land funktioniert RCS zuverlässig. Bei MVNOs (Discounter, die Netze mieten) kann es Lücken geben.
RCS vs. WhatsApp: Die ehrliche Einordnung
Die Frage "RCS oder WhatsApp?" ist falsch gestellt. Die richtige Frage ist: "Welcher Kanal für welchen Zweck?"
RCS-Stärken:
- Erreicht jeden mit Smartphone – keine App-Installation, kein Account
- Verifizierte Absender als starkes Vertrauenssignal
- Suggested Actions für native Smartphone-Funktionen
- Tiefere Betriebssystem-Integration
WhatsApp-Stärken:
- Etablierte Nutzungsgewohnheit (90%+ Marktdurchdringung in DACH)
- Konsistente Darstellung auf allen Geräten
- Ausgereifte Business-API mit großem Ökosystem
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auch für Business
Was wir bei unseren Kunden sehen: Die Kombination performt besser als jeder Kanal allein. WhatsApp für aktive Konversationen mit Bestandskunden, die den Kanal bereits nutzen. RCS als universeller Fallback und für Kunden, die kein WhatsApp haben (oder es für Unternehmenskommunikation ablehnen).
Mehr dazu, wie WhatsApp Marketing funktioniert und wo es sich mit RCS ergänzt, findest du in unserem Guide.
Praxisbeispiele: So sieht Messaging-Strategie aus
Wie sieht das in der Realität aus? Unsere Kunden zeigen, was mit strukturierter Messaging-Kommunikation möglich ist.
BEMS Home hat Kundenservice über WhatsApp automatisiert. Das Ergebnis: Schnellere Reaktionszeiten, weniger Tickets, zufriedenere Kunden. Die gleiche Logik funktioniert mit RCS – verifizierte Nachrichten, Quick-Reply-Buttons für häufige Fragen, automatische Eskalation an Menschen bei komplexen Anliegen.
Farbenlöwe stand vor dem Problem, dass hohes Anfragevolumen den Support überforderte. Mit automatisierten Flows werden Standardfragen jetzt sofort beantwortet. Die conversion-relevanten Anfragen landen bei echten Menschen – mit vollem Kontext aus der bisherigen Konversation.
Das Prinzip: Messaging-Kanäle funktionieren am besten, wenn du sie nicht wie E-Mail behandelst. Es geht um Konversation, nicht um Einweg-Kommunikation.
RCS für dein Unternehmen einrichten
Für Endnutzer ist RCS in den meisten Fällen automatisch aktiv. Google Messages auf Android, Nachrichten-App auf iOS – sobald der Netzbetreiber RCS unterstützt, funktioniert es.
Für Unternehmen sieht der Prozess so aus:
- RBM-Anbieter wählen (wie Chatarmin), der als Schnittstelle zwischen euren Systemen und den Carrier-Netzwerken fungiert
- Unternehmensverifizierung bei Google durchlaufen (Google ist aktuell der größte RBM-Hub)
- Brand Assets einreichen: Logo, Firmenname, Verifizierungsdetails
- API-Integration in euer CRM, Marketing-Automation oder Support-System
- Testing auf verschiedenen Geräten und Netzbetreibern
Der Prozess dauert typischerweise 2-4 Wochen – abhängig davon, wie schnell die Verifizierung durchläuft und wie komplex eure Integration ist.
Fazit: Der richtige Zeitpunkt ist jetzt
2024 war das Jahr, in dem Apple RCS adoptiert hat. 2025 brachte die technischen Standards für sichere Kommunikation. 2026 ist das Jahr, in dem Unternehmen RCS ernsthaft in ihre Kanalstrategie integrieren.
Die Zahlen sprechen für sich: Über 55 Millionen RCS-fähige Nutzer allein in Deutschland. Funktionen, die SMS um Lichtjahre übertreffen. Ein Sicherheitsmodell, das Phishing bekämpft statt ermöglicht.
Wer jetzt startet, baut einen Kanal auf, während die Konkurrenz noch überlegt. Wer wartet, muss später aufholen – und zahlt den Preis in verpassten Conversions.
Häufige Fragen zu RCS Chat
Was ist der Unterschied zwischen SMS und RCS?
SMS ist auf 160 Zeichen reinen Text beschränkt und läuft über das alte Mobilfunk-Signalisierungsnetz. RCS nutzt Datenverbindungen, unterstützt Dateien bis 100 MB, HD-Medien, Lesebestätigungen, Tipp-Indikatoren und interaktive Buttons. Kurz: RCS ist SMS mit den Features eines modernen Messengers.
Kostet RCS Chat Geld für den Empfänger?
Nein. Für Endnutzer ist RCS kostenlos – es verbraucht lediglich Datenvolumen wie jede andere Internetanwendung. Kosten entstehen nur für Unternehmen, die RCS Business Messaging über einen Anbieter nutzen.
Warum sind RCS-Nachrichten auf dem iPhone grün?
Apple reserviert blaue Blasen für iMessage (iPhone-zu-iPhone). Wie Apple in den Support-Dokumenten bestätigt, erscheinen RCS-Nachrichten als grüne Textblasen. Das ist Absicht – Apple differenziert visuell zwischen seinem eigenen Dienst und dem offenen Standard.
Ist RCS Chat sicher und verschlüsselt?
Es kommt darauf an. Private Chats (P2P) zwischen Nutzern werden durch das Universal Profile 3.0 mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung via MLS geschützt. Business Messaging (RBM) nutzt Transportverschlüsselung (TLS) und Absenderverifizierung – E2EE ist dort nicht möglich, da Unternehmen Nachrichten verarbeiten müssen.
Funktioniert RCS ohne Internet?
Nein. RCS benötigt eine aktive Datenverbindung (WLAN oder Mobilfunk). Ohne Internet wird die Nachricht automatisch als SMS zugestellt – sofern der Absender diese Fallback-Option aktiviert hat.
Was sind "Suggested Actions" in RCS?
Suggested Actions sind interaktive Buttons, die native Smartphone-Funktionen auslösen. Ein Tap auf "Termin speichern" öffnet den Kalender, "Route anzeigen" startet die Karten-App, "Jetzt anrufen" initiiert einen Anruf. Sie unterscheiden sich von Quick Replies, die nur vordefinierte Textantworten senden.
Brauche ich eine extra App für RCS?
Nein. RCS ist in die Standard-Nachrichten-App integriert – Google Messages auf Android, Nachrichten auf iPhone (ab iOS 18). Keine Installation, kein Account, keine Registrierung.
Wie groß können Dateien bei RCS sein?
RCS unterstützt Dateien bis zu 100 MB – im Vergleich zu ca. 300 KB bei MMS. Das ermöglicht HD-Videos, hochauflösende Produktbilder und umfangreiche Dokumente direkt im Chat.
Funktioniert RCS in Gruppenchats zwischen iPhone und Android?
Ja. Mit iOS 18 und Universal Profile 3.0 funktionieren RCS-Gruppenchats plattformübergreifend. Alle Teilnehmer sehen Lesebestätigungen, Tipp-Indikatoren und können HD-Medien teilen. Voraussetzung: Alle Teilnehmer haben RCS-fähige Geräte und Netzbetreiber.
Wie deaktiviere ich RCS Chat?
Auf Android (Google Messages): Einstellungen → Chat-Funktionen → "Chat-Funktionen aktivieren" deaktivieren.
Auf iPhone: Einstellungen → Apps → Nachrichten → "RCS-Nachrichten" deaktivieren.
Nach Deaktivierung werden alle Nachrichten als SMS/MMS gesendet.
Du willst RCS für dein Unternehmen testen?
Buch jetzt deine Demo bei Chatarmin – wir zeigen dir, wie du RCS in deine Messaging-Strategie integrierst.







