Re:amaze Preise 2026: Zwei Abrechnungsmodelle, ein entscheidendes Detail
Re:amaze Preise 2026 im Check: Basic, Pro & Plus ab $29/User/Monat. Starter-Tarif ab $59 pauschal. Versteckte Kosten bei SMS & Voice. Vergleich mit Gorgias und Zendesk.


By Johannes Mansbart
CEO & Co-Founder, chatarmin.com
Zuletzt geändert: April 01, 2026
Vergleiche
☝️ Das Wichtigste in Kürze
- Zwei Abrechnungsmodelle: Per-Seat ($29–$69/User/Monat, ca. €25–€59) für klassische Teams — oder der Starter-Tarif ($59/Monat pauschal, ca. €51) mit unbegrenzten Usern, aber maximal 500 Konversationen. (Umrechnung basiert auf dem ECB-Referenzkurs von ca. $1 ≈ €0,86.)
- Das $40-Feature: Der Classic Chat Mode — asynchroner Chat statt Echtzeit-Druck — steckt ausschließlich im Plus-Plan ($69/User). Viele Support-Teams wollen genau dieses Feature und landen automatisch im teuersten Tarif.
- SMS und Voice sind nicht inkludiert: Die Integration ist ab Pro dabei. Die Kosten pro Nachricht und Gesprächsminute laufen über Twilio oder Aircall — und kommen obendrauf.
- Shopify-Stärke, Knowledge-Base-Schwäche: 4,8/5 auf Capterra, vor allem wegen der Shop-Integration. Gleichzeitig kritisieren Nutzer regelmäßig den veralteten Knowledge-Base-Editor und die instabile iOS-App.
- DSGVO: Re:amaze hostet in den USA, bietet aber DPA-Verträge an. Europäische Unternehmen müssen das aktiv anfordern und dokumentieren.
4,8 von 5 Sternen auf Capterra. Über 200 Reviews im Shopify App Store. Und trotzdem landest du hier — weil du wissen willst, was Re:amaze wirklich kostet. Nicht den Listenpreis. Sondern die Zahl, die am Ende des Monats auf der Rechnung steht.
Der Grund, warum diese Frage bei Re:amaze komplizierter ist als bei den meisten Helpdesks: Es gibt nicht ein Preismodell. Es gibt zwei. Und je nachdem, welches du wählst, entwickelt sich deine Kostenstruktur in komplett unterschiedliche Richtungen.
Die Gabelung: Per-Seat oder Starter-Pauschale?
Bevor du dich mit einzelnen Plänen beschäftigst, musst du eine grundsätzliche Entscheidung treffen. Re:amaze bietet zwei völlig verschiedene Abrechnungslogiken an:
Modell A — Per-Seat: Du zahlst pro Agent, der das Tool nutzt. Drei Pläne stehen zur Wahl: Basic ($29/User, ca. €25), Pro ($49/User, ca. €42) und Plus ($69/User, ca. €59). Jährliche Zahlung spart 10–16 %.
Modell B — Starter-Pauschale: $59/Monat (ca. €51), egal wie viele Leute Zugang haben. Dafür gibt es ein hartes Limit: maximal 500 beantwortete Konversationen pro Monat. Darüber? Upgrade auf Per-Seat.
Das klingt wie eine einfache Entscheidung. Ist es aber nicht — weil beide Modelle versteckte Kipppunkte haben.
Was kostet Per-Seat in der Praxis?
Die Rechnung skaliert linear. Jeder zusätzliche Agent kostet exakt den Planpreis — ohne Mengenrabatt, ohne Staffelung. Bei einem wachsenden E-Commerce-Team sieht das so aus:
| Teamgröße | Basic ($29) | Pro ($49) | Plus ($69) |
|---|---|---|---|
| 1 Agent | $29 (ca. €25) | $49 (ca. €42) | $69 (ca. €59) |
| 5 Agents | $145 (ca. €125) | $245 (ca. €211) | $345 (ca. €297) |
| 10 Agents | $290 (ca. €249) | $490 (ca. €421) | $690 (ca. €593) |
| 15 Agents | $435 (ca. €374) | $735 (ca. €632) | $1.035 (ca. €890) |
Was in der Tabelle fehlt: SMS-Kosten, Voice-Kosten und das Branding-Entfernen. Dazu gleich mehr.
Der kritische Punkt: Zwischen Basic und Pro liegt nicht nur ein Preissprung von $20. Es liegen Multi-Brand, SMS/Voice und eine eigene Hilfecenter-Domain dazwischen. Für jeden Shopify-Händler mit mehr als einem Shop ist Pro das Minimum — und damit startet die Kalkulation bei $49 pro Kopf.
Wann sich der Starter-Tarif lohnt — und wann er zur Falle wird
$59 pauschal für unbegrenzte User. Das klingt nach einem Schnäppchen. Und für ein bestimmtes Profil ist es das auch:
Der Starter passt, wenn:
- dein Team größer ist als dein Ticketvolumen (z. B. Gründer, Produktmanager und Logistik schauen alle mal rein)
- du stabil unter 400 Konversationen im Monat bleibst
- du kein Multi-Brand, keine SMS und kein Voice brauchst
Der Starter wird zum Problem, wenn:
- du die 500-Konversationen-Grenze erreichst — und plötzlich mitten im Wachstum das Modell wechseln musst
- du Features brauchst, die im Starter nicht enthalten sind (Multi-Brand, erweiterte Reports, Classic Chat Mode)
Der Wechsel von Starter auf Per-Seat ist kein sanfter Übergang. Es ist ein Modellwechsel — mit neuer Kostenlogik, neuen Limits und im schlimmsten Fall mit einem Timing, das in die Hochsaison fällt.
Praxis-Check: Rechne dein durchschnittliches Ticketvolumen der letzten drei Monate. Liegst du stabil unter 400? Starter. Schwankst du zwischen 300 und 600? Per-Seat ist planbarer — auch wenn es pro Monat mehr kostet.
Classic Chat Mode: Das Feature, das den Preis treibt
Re:amaze unterscheidet zwischen zwei Chat-Modi: Real Time Chat und Classic Chat Mode. Real Time funktioniert wie WhatsApp — dein Kunde erwartet sofort eine Antwort. Classic Mode ist asynchroner: eher wie E-Mail im Chat-Fenster. Der Druck, sofort zu reagieren, fällt weg.
Viele Support-Teams bevorzugen Classic. Weniger Stress, bessere Antwortqualität, weniger Burnout bei Agents. Das Problem: Classic Chat Mode ist erst ab Plus ($69/User) verfügbar.
Heißt konkret: Ein Team, das wegen eines einzigen Features ($69 statt $29) im teuersten Plan landet, zahlt pro Agent $40 mehr — nur für die asynchrone Chat-Variante. Bei 10 Agents sind das $400/Monat Aufpreis. $4.800 im Jahr. Für ein Feature, das bei vielen Wettbewerbern Standard ist.
SMS und Voice: „Inkludiert" heißt hier etwas anderes
Ab dem Pro-Plan ($49/User) steht auf der Feature-Liste: „SMS & Voice Integration". Das klingt, als wäre Telefon- und SMS-Support im Preis enthalten. Ist er nicht.
Re:amaze liefert die Integration — also die Möglichkeit, SMS und Voice in dein Dashboard einzubinden. Die eigentlichen Kosten pro SMS und pro Gesprächsminute laufen über Drittanbieter:
- Twilio für SMS: variiert je nach Land, typischerweise ein paar Cent pro Nachricht
- Aircall oder ähnliche Anbieter für Voice: oft ab $30/User/Monat
Für einen D2C-Shop, der aktiv per SMS mit Kunden kommuniziert, kommen da schnell mehrere hundert Euro im Monat zusammen — zusätzlich zum Re:amaze-Plan. Die Preisseite von Re:amaze verschweigt das nicht aktiv, aber sie macht es auch nicht besonders deutlich.
Push Campaigns: Gedeckelt in allen Plänen
Ein Detail, das App-Betreiber kennen sollten: Push-Notifications sind limitiert. Basic und Pro: 1.000 pro Monat. Plus: 2.000. Darüber hinaus wird einzeln abgerechnet.
Wer eine eigene App betreibt und aktiv Push nutzt, stößt da schnell an die Grenze — besonders während Kampagnen oder Produkt-Launches.
Was Re:amaze gut macht — und wo es hakt
Wo Re:amaze punktet:
Die Shopify-Integration ist der stärkste Punkt. Bestellstatus direkt im Chat einsehen, Refunds auslösen, Kundendaten sofort griffbereit — das spart echte Arbeitszeit. Genau das wird in verifizierten Capterra- und G2-Reviews am häufigsten gelobt.
Die Cues-Funktion ist cleverer als bei vielen Wettbewerbern: proaktive Nachrichten basierend auf dem Verhalten des Besuchers. Wer auf der Checkout-Seite hängt, bekommt einen gezielten Impuls.
Der Starter-Tarif ist für kleine Teams mit niedrigem Volumen ein echtes Angebot — es gibt wenige Helpdesks, die unbegrenzte User für $59/Monat bieten.
Wo Re:amaze Schwächen hat:
Die Suchfunktion in älteren Tickets ist ausbaufähig. Nutzer berichten regelmäßig, dass das Finden älterer Konversationen umständlich ist.
Die iOS-App hat in Shopify-App-Store-Reviews wiederholt Kritik für Abstürze kassiert — besonders auf iPhones.
Der Knowledge-Base-Editor fühlt sich veraltet an. Kein nativer Bild-Upload, keine Live-Vorschau, kein Syntax-Highlighting. Wer von Zendesk oder Intercom kommt, wird den Unterschied sofort merken.
Re:amaze vs. Gorgias vs. Zendesk: Drei Modelle, drei Kalkulationen
| Kriterium | Re:amaze | Gorgias | Zendesk |
|---|---|---|---|
| Abrechnungsmodell | Per-Seat ($29–$69) | Per-Ticket (ab $10/50 Tickets) | Per-Seat (ab $55/Agent) |
| KI-Automation | Basic-Chatbots, KI im Beta | KI-Resolutions ($0,90–$1,00 extra) | Copilot als Add-on ($29/Agent) |
| Shopify-Tiefe | Stark (Bestelldaten im Chat) | Sehr stark (nativ für Shopify) | Mittel (Third-Party nötig) |
| Multi-Brand | Ab Pro ($49) | Ab Basic ($60) | Ab Suite Professional |
| Nicht nativ | Nicht nativ | Über Sunshine Conversations | |
| EU-Hosting | Nein (USA, DPA auf Anfrage) | Nein (USA) | Teilweise (EU-Option für Enterprise) |
| Voice | Extern (Aircall/Twilio) | Nativ in Pro+ | Nativ ab Suite Team |
Einordnung: Re:amaze ist günstiger als Zendesk und bietet bei kleinen Teams eine solidere Grundausstattung als Gorgias. Dafür fehlt die Tiefe: keine KI-Agenten, die Tickets autonom lösen. Kein nativer WhatsApp-Kanal. Und bei Voice bist du auf Drittanbieter angewiesen — was die Kostenvorteile bei wachsenden Teams schnell aufzehrt.
Gorgias rechnet per Ticket. Das heißt: In der Peak Season — Black Friday, Weihnachtsgeschäft — steigen deine Kosten genau dann, wenn du am meisten Support brauchst. Bei Re:amaze bleibt der Seat-Preis stabil. Das ist ein echter Vorteil für Shops mit starken saisonalen Schwankungen.
Wer WhatsApp als Support- und Marketing-Kanal im DACH-Raum nutzen will, findet bei keinem der drei eine native Lösung. Hier greifen spezialisierte WhatsApp-Plattformen wie Chatarmin — entweder als Ergänzung oder als Alternative zum klassischen Helpdesk.
DSGVO und Datenschutz im DACH-Raum
Re:amaze hostet Daten primär in den USA. Das Tool ist nicht HIPAA-konform und bietet kein natives EU-Hosting.
Was Re:amaze anbietet: Data Processing Agreements (DPA) auf Anfrage. Europäische Unternehmen können und sollten diesen Vertrag aktiv anfordern und in ihrer Datenschutzerklärung dokumentieren.
Für E-Commerce-Brands im DACH-Raum, die sensible Kundendaten verarbeiten, ist das ein Punkt, den du vor der Entscheidung klären musst. Nicht, weil Re:amaze per se unsicher wäre — sondern weil die Verantwortung für die Dokumentation bei dir liegt.
Re:amaze Enterprise: Ab $899/Monat
Für Unternehmen mit spezifischen Anforderungen gibt es den Enterprise-Plan ab ca. $899/Monat (ca. €773). Details kommuniziert Re:amaze nur auf Anfrage. Typisch: individuelle SLAs, erweiterte Sicherheitsfeatures, dedizierter Support.
Zwei Einschränkungen solltest du kennen: Erstens ist Re:amaze nicht HIPAA-konform — für Health-Tech oder Brands im Gesundheitsbereich ein Ausschlusskriterium. Zweitens befinden sich einige der beworbenen KI-Funktionen noch im Beta-Stadium. Wer auf ausgereifte KI-Automatisierung setzt, sollte den aktuellen Stand vor Vertragsschluss prüfen.
Non-Profit-Tipp: Re:amaze bietet Rabatte für gemeinnützige Organisationen — über TechSoup oder auf direkte Anfrage. Vor dem Kauf nachfragen lohnt sich.
Stärken-Schwächen-Bilanz: Für wen Re:amaze die richtige Wahl ist
Re:amaze macht Shopify-Support besser als die meisten Wettbewerber in seiner Preisklasse. Die direkte Shop-Integration spart Klicks, das Cues-Feature bringt proaktiven Support, und der Starter-Tarif ist für kleine Teams ein echtes Angebot. Wer einen unkomplizierten, soliden Helpdesk für einen Shopify-Store sucht und kein Enterprise-Budget hat: Re:amaze gehört auf die Shortlist.
Die Grenzen zeigen sich bei Skalierung. SMS und Voice kosten extra. Der Classic Chat Mode sitzt im teuersten Plan. KI-Features sind noch nicht auf dem Niveau von Gorgias oder Zendesk. Und für WhatsApp als Kanal — ob Marketing oder Support — brauchst du eine zusätzliche Lösung.
Für Teams unter 10 Agents mit Shopify-Fokus und moderatem Ticketvolumen: solide Wahl. Für wachsende E-Commerce-Brands, die WhatsApp, KI-Agenten und EU-Hosting brauchen: prüfe, ob ein spezialisiertes Setup nicht besser passt.
Häufige Fragen zu Re:amaze Preisen
Gibt es eine kostenlose Version von Re:amaze?
Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Dafür bietet Re:amaze eine 14-tägige Testphase mit vollem Zugang zu allen Plus-Features — ohne Kreditkarte.
Was kostet der Re:amaze Starter Plan?
Pauschal $59/Monat (ca. €51). Unbegrenzt viele User, aber maximal 500 beantwortete Konversationen pro Monat.
Brauche ich eine Kreditkarte für die Testphase?
Nein. Die 14-tägige Testphase ist komplett unverbindlich.
Ist Re:amaze monatlich kündbar?
Ja. Monatliche Abonnements ohne Stornogebühren und ohne langfristige Bindung. Nur bei jährlicher Zahlweise bindest du dich für zwölf Monate.
Wie hoch ist der Rabatt bei jährlicher Zahlung?
Zwischen 10 % und 16 % bei den Per-Seat-Plänen. Der Starter-Plan ist davon in der Regel ausgenommen.
Was ist der Classic Chat Mode — und warum kostet er extra?
Classic Chat erlaubt asynchrone Kommunikation im Chat-Fenster, ohne den Druck einer sofortigen Antwort. Er ist nur im Plus-Plan ($69/User/Monat) verfügbar — obwohl viele Teams genau dieses Feature bevorzugen.
Fallen für SMS und Anrufe zusätzliche Kosten an?
Ja. Die Integration ist in Pro und Plus enthalten. Die tatsächlichen Gebühren pro Nachricht und Gesprächsminute laufen über Drittanbieter wie Twilio oder Aircall und werden separat abgerechnet.
Was ist der Unterschied zwischen Re:amaze Basic und Pro?
Multi-Brand. Der Pro-Plan ($49/User) erlaubt mehrere Shops oder Marken in einem Account. Dazu kommen SMS/Voice-Integrationen, eine eigene Hilfecenter-Domain und eine Status Page. Basic ($29/User) ist auf eine Marke beschränkt.
Ist Re:amaze HIPAA-konform?
Nein. Unternehmen im Gesundheitswesen, die sensible Patientendaten verarbeiten, brauchen eine konforme Alternative.
Speichert Re:amaze Daten DSGVO-konform?
Re:amaze hostet primär in den USA. Für DSGVO-Konformität bietet Re:amaze DPA-Verträge an, die europäische Unternehmen aktiv anfordern und dokumentieren sollten.
Bietet Re:amaze Rabatte für Non-Profits?
Ja. Gemeinnützige Organisationen erhalten auf Anfrage Rabatte — über TechSoup oder direkt beim Re:amaze-Vertrieb.
Kann ich meinen Plan jederzeit wechseln?
Ja. Upgrades und Downgrades sind jederzeit möglich. Bei Upgrades innerhalb eines Abrechnungszeitraums werden die Kosten anteilig berechnet.
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