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Re:amaze Preise im Check: Zwischen $29 und $899 pro Monat – was steckt dahinter?

Re:amaze Preise 2026 im Check: Basic, Pro & Plus ab $29/User/Monat. Starter-Tarif ab $59 pauschal. Versteckte Kosten bei SMS & Voice. Vergleich mit Gorgias und Zendesk.

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By Johannes Mansbart

CEO & Co-Founder, chatarmin.com

Zuletzt geändert: March 11, 2026

Vergleiche

☝️ Das Wichtigste in Kürze

  • Preismodell: Re:amaze rechnet primär pro Nutzer ab – was bei wachsenden Teams schnell ins Geld geht.
  • Drei Pakete: Die Hauptpläne liegen preislich zwischen $29 und $69 pro Agent und Monat. Jährliche Zahlung bringt bis zu 16 % Rabatt.
  • Starter-Sonderfall: Es gibt einen Pauschaltarif, der sich für Teams mit vielen Mitarbeitern, aber wenig Tickets eignet – allerdings mit einer harten Obergrenze.
  • Zusatzkosten: SMS- und Voice-Funktionen klingen inkludiert, laufen aber über externe Anbieter. Das kann die monatlichen Kosten deutlich nach oben treiben.
  • Classic Chat Mode: Der asynchrone Chat-Modus klingt nach Basic-Feature – ist aber erst ab dem teuersten Plan verfügbar.
  • Push-Limits: Push Campaigns sind in allen Plänen gedeckelt – wer eine App betreibt, sollte die Obergrenzen kennen.
  • Shopify-Stärke: Re:amaze überzeugt besonders durch die direkte Shop-Integration – und wird auf G2 und Capterra mit 4.8/5 bewertet.
  • Schwachstellen: Bekannte Probleme bei der Ticketsuche, der iOS-App und dem Knowledge-Base-Editor sollten vor der Entscheidung bekannt sein.
  • DSGVO & Datenschutz: Re:amaze hostet in den USA, bietet aber DPA-Verträge an – europäische Unternehmen sollten das dokumentieren.
  • Enterprise: Für größere Setups gibt es individuelle Konditionen ab $899/Monat – aber mit Einschränkungen bei Compliance und KI-Features.

Du schaust dir Re:amaze an. Mit 4.8 von 5 Sternen auf Capterra und G2 eines der am besten bewerteten Helpdesk-Tools im E-Commerce – besonders beliebt bei Shopify-Shops. Aber bevor du dich commitest: Das Pricing hat ein paar Eigenheiten, die dir erst auf der Rechnung auffallen. Lass uns die Zahlen durchgehen – ohne Marketing-Nebel.

Was kostet Re:amaze? Die Kurzfassung

Re:amaze kostet zwischen $29 und $69 pro Nutzer und Monat. Es gibt drei Hauptpakete (Basic, Pro, Plus) und einen Sonderfall: den Starter-Tarif für pauschal $59 pro Monat. Bei jährlicher Zahlung sparst du je nach Plan zwischen 10 % und 16 %. Für Enterprise-Anforderungen startet Re:amaze ab $899/Monat.

Das klingt erstmal übersichtlich. Ist es aber nicht immer.

Re:amaze Pakete im Überblick

Basic Pro Plus
Preis/User/Monat $29 $49 $69
E-Mail-Inboxes Unlimitiert Unlimitiert Unlimitiert
Live Chat
Classic Chat Mode
Social Media Kanäle
Chatbots
FAQ (Public & Internal)
Push Campaigns 1.000 1.000 2.000
Status Page
Multi-Brand
SMS & Voice Integration
Eigene Domain (Hilfecenter)
Staff Performance Reports
Schichtpläne
Video Calls & Screen-Sharing

Der entscheidende Unterschied zwischen den Paketen: Basic reicht für ein einzelnes Brand mit Standard-Support. Pro wird interessant, sobald du mehrere Shops oder Marken unter einem Dach verwaltest – das Multi-Brand-Feature ist für Agenturen und Holdings ein echtes Argument. Außerdem bekommst du im Pro-Plan eine Status Page, um Kunden bei Ausfällen zu informieren. Für SaaS-Unternehmen oft ein Muss. Plus lohnt sich erst, wenn du dein Team tracken und coachen willst.

Ein Detail, das viele übersehen: Re:amaze unterscheidet zwischen Real Time Chat und Classic Chat Mode. Real Time funktioniert wie WhatsApp – der Kunde erwartet eine sofortige Antwort. Classic Mode ist asynchroner, eher wie E-Mail-Ping-Pong im Chat-Fenster. Viele Support-Teams bevorzugen Classic, weil er den Druck rausnimmt. Der Haken: Classic Mode ist erst im Plus-Plan ($69/User) verfügbar. Das ist ein verstecktes Upsell-Argument, das du kennen solltest.

Nicht übersehen: Push Campaigns sind in allen Plänen limitiert. Basic und Pro kommen mit 1.000 Push-Notifications pro Monat, Plus mit 2.000. Wer eine App betreibt und aktiv Push nutzt, stößt da schnell an die Grenze – und zahlt für jede weitere Notification extra.

Per-Seat vs. Starter-Tarif: Welches Modell passt?

Re:amaze rechnet primär pro Nutzer ab. Das bedeutet: Jeder Agent, der Zugang braucht, kostet. Bei einem 5-Personen-Team im Basic-Plan bist du bei $145/Monat. Bei 15 Leuten im Pro-Plan bei $735/Monat. Das skaliert linear – und genau da liegt das Risiko.

Die Alternative: Der Starter-Tarif für $59/Monat pauschal. Unbegrenzte Mitarbeiter, aber maximal 500 aktive Konversationen pro Monat. Klingt nach einem Deal? Ist es auch – unter einer Bedingung: Dein Ticketvolumen muss niedrig bleiben.

Wann lohnt sich der Starter-Plan? Wenn du ein größeres Team hast, das gelegentlich in den Support reinschaut (z. B. Produktmanager, Logistik, Gründer), aber nur wenige hundert Tickets pro Monat reinkommen. Typisch für kleinere D2C-Brands in der Aufbauphase.

Wann wird er zum Problem? Sobald du über 500 Konversationen im Monat kommst. Dann zahlst du drauf oder musst auf ein Per-Seat-Modell wechseln – und das mitten im Wachstum.

Mein Tipp: Rechne dein durchschnittliches Ticketvolumen der letzten drei Monate gegen. Liegst du stabil unter 400? Starter. Darüber? Per-Seat ist planbarer.

Versteckte Kosten: SMS, Voice und Drittanbieter

Hier wird es tricky. Re:amaze bewirbt im Pro-Plan „SMS & Voice Integrationen". Klingt so, als wäre das im Preis drin. Ist es aber nicht.

Re:amaze liefert die Integration – also die Möglichkeit, SMS und Telefon in dein Dashboard einzubinden. Die eigentlichen Kosten für jede versendete SMS und jede Gesprächsminute laufen über Drittanbieter wie Twilio oder Aircall. Das kommt obendrauf.

Was das konkret heißt: Du zahlst $49/User/Monat für den Pro-Plan. Dann nochmal Twilio-Gebühren pro SMS (variiert je nach Land, in der Regel ein paar Cent pro Nachricht) und Aircall oder ähnliche Anbieter für Voice (oft ab $30/User/Monat extra).

Für eine E-Commerce-Brand, die aktiv per SMS mit Kunden kommuniziert, können das schnell mehrere hundert Dollar im Monat werden – zusätzlich zu Re:amaze. Das vergessen die meisten in ihrer Kalkulation. Und genau hier trennt sich ein reines Support-Tool von einer dedizierten Messaging-Lösung.

Re:amaze Enterprise: Ab $899/Monat

Für Unternehmen mit speziellen Anforderungen gibt es den Enterprise-Plan ab ca. $899/Monat. Details dazu kommuniziert Re:amaze nur auf Anfrage. Typisch für Enterprise-Deals: individuelle SLAs, erweiterte Sicherheitsfeatures und dedizierter Support.

Wichtig zu wissen: Re:amaze ist nicht HIPAA-konform. Für Health-Tech-Unternehmen oder Brands im Gesundheitsbereich ist das ein Ausschlusskriterium.

Außerdem: Viele der beworbenen KI-Funktionen befinden sich noch im Beta-Stadium oder sind Enterprise-Kunden vorbehalten. Wer auf ausgereifte KI-Automatisierung im Support setzt, sollte das vorher genau prüfen.

Pro-Tipp: Re:amaze bietet Rabatte für Non-Profit-Organisationen an. Die laufen oft über Partnerprogramme wie TechSoup oder werden auf direkte Anfrage gewährt. Falls du im gemeinnützigen Bereich arbeitest: Vor dem Kauf nachfragen lohnt sich.

Re:amaze im Marktvergleich: Gorgias, Zendesk und Co.

Ist Re:amaze teuer? Kommt drauf an, womit du vergleichst.

Gegen Gorgias: Gorgias arbeitet mit Ticket-basierten Limits. Das bedeutet: Du zahlst nicht nur pro Agent, sondern wirst auch ab einer bestimmten Ticket-Anzahl zur Kasse gebeten. Für Shops mit hohem Supportvolumen kann Gorgias dadurch deutlich teurer werden als Re:amaze. Dafür ist Gorgias noch tiefer in Shopify integriert und hat stärkere Automatisierungen.

Gegen Zendesk: Zendesk ist das Enterprise-Monster. Deutlich mehr Features, deutlich mehr Komplexität, deutlich höhere Kosten. Für eine 20-Personen-E-Commerce-Brand ist Zendesk oft Overkill – und das Budget spiegelt das wider. Re:amaze positioniert sich hier bewusst als die schlankere, günstigere Alternative.

Wo Re:amaze punktet: Die Shopify-Integration ist stark. Bestellungen direkt im Chat einsehen, Refunds erstellen, Kundendaten sofort griffbereit. Für Shopify-lastige E-Commerce-Brands ist das ein echter Workflow-Vorteil. Laut verifizierten Bewertungen auf Capterra und G2 ist genau diese Integration der am häufigsten gelobte Aspekt des Tools.

Wo Re:amaze schwächelt: Die Suchfunktion in alten Tickets ist ausbaufähig. Nutzer im Shopify App Store kritisieren immer wieder die Instabilität der iOS-App – besonders Abstürze auf dem iPhone tauchen in den Reviews regelmäßig auf. Und der Editor für Knowledge-Base-Artikel fühlt sich an wie 2019. Das sind keine Dealbreaker, aber sie nerven im Alltag.

Warum Chatarmin keine Preise auf der Webseite hat

Wir bei Chatarmin machen etwas grundlegend anders. Unsere Preise stehen nicht auf der Webseite – und das hat einen Grund.

Re:amaze ist ein Self-Service-Support-Tool. Du meldest dich an, wählst ein Paket, fertig. Das funktioniert, wenn dein Anwendungsfall standardisiert ist: E-Mail-Support, Live Chat, ein bisschen Social Media.

Chatarmin ist eine Enterprise-Lösung für WhatsApp-Marketing. Unsere Kunden sind E-Commerce-Brands, die WhatsApp als vollwertigen Umsatzkanal nutzen wollen – nicht nur als Support-Kanal. Das erfordert individuelle Setups: Kampagnen-Automatisierungen, Segmentierung, Flows, Compliance. One-size-fits-all funktioniert da nicht.

Deshalb sind wir Sales-Led. Wir schauen uns dein Setup an, verstehen dein Volumen und deine Ziele – und machen dir ein individuelles Angebot. Das ist kein Marketing-Trick, sondern die einzige Art, wie du am Ende das bekommst, was du tatsächlich brauchst.

Kurz gesagt: Re:amaze für Support. Chatarmin für WhatsApp-Revenue. Zwei verschiedene Spielfelder.

Demo buchen – wir zeigen dir in 30 Minuten, was mit WhatsApp-Marketing möglich ist.

Fazit: Für wen lohnt sich Re:amaze?

Re:amaze ist eine solide Wahl für E-Commerce-Brands mit Shopify-Fokus, die ein bezahlbares Helpdesk suchen. Die Preise zwischen $29 und $69 pro User sind fair – solange du die versteckten Kosten für SMS und Voice einkalkulierst und dein Teamwachstum im Blick behältst.

Re:amaze passt, wenn du:

  • Primär auf Shopify verkaufst und Support direkt am Shop brauchst
  • Ein überschaubares Support-Team hast (unter 10 Agents)
  • E-Mail, Live Chat und Social Media als Hauptkanäle nutzt
  • Kein Enterprise-Setup brauchst

Re:amaze passt weniger, wenn du:

  • WhatsApp als Marketing- und Umsatzkanal nutzen willst
  • Mehr als einfache Chatbots und FAQ brauchst
  • Im Health-Tech-Bereich arbeitest (keine HIPAA-Konformität)
  • Eine ausgereifte mobile App erwartest

Die Entscheidung hängt am Ende an deinem Use Case. Rechne die Total Cost of Ownership durch – nicht nur den Listenpreis.

Häufige Fragen zu Re:amaze Preisen

Gibt es eine kostenlose Version von Re:amaze?

Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Re:amaze bietet aber eine 14-tägige Testphase an, in der alle Funktionen der Plus-Version uneingeschränkt verfügbar sind.

Brauche ich eine Kreditkarte für die Testphase?

Nein. Die 14-tägige Testphase von Re:amaze ist komplett unverbindlich und erfordert keine Hinterlegung von Kreditkartendaten. Du kannst alle Features risikofrei testen.

Ist Re:amaze monatlich kündbar?

Ja. Re:amaze bietet monatliche Abonnements ohne Stornierungsgebühren und ohne langfristige Vertragsbindung. Nur wer sich aktiv für die jährliche Zahlweise entscheidet, bindet sich für zwölf Monate.

Wie hoch ist der Rabatt bei jährlicher Zahlung?

Zwischen 10 % und 16 % bei den User-basierten Plänen (Basic, Pro, Plus). Der Starter-Plan ist von diesem Rabatt in der Regel ausgenommen.

Ist Re:amaze HIPAA-konform?

Nein. Re:amaze erfüllt aktuell keine HIPAA-Anforderungen. Unternehmen im Gesundheitswesen, die sensible Patientendaten verarbeiten, müssen auf eine konforme Alternative ausweichen.

Was kostet der Re:amaze Starter Plan?

Pauschal $59 pro Monat. Dafür gibt es unbegrenzt viele Mitarbeiter-Zugänge, aber ein hartes Limit von 500 aktiven Konversationen pro Monat.

Fallen für SMS und Anrufe zusätzliche Kosten an?

Ja. Die Integration ist in Pro und Plus enthalten, aber die tatsächlichen Gebühren pro Nachricht und Gesprächsminute werden separat über Drittanbieter wie Twilio oder Aircall abgerechnet.

Was ist der Re:amaze Classic Chat Mode?

Der Classic Chat Mode ermöglicht asynchrone Kommunikation im Chat-Fenster – ähnlich wie bei E-Mails, ohne den Druck einer sofortigen Antwort. Dieses Feature ist primär im Plus-Plan ($69/User) verfügbar.

Was ist der Unterschied zwischen Re:amaze Basic und Pro?

Multi-Brand. Der Pro-Plan ($49/User) erlaubt das Verwalten mehrerer Marken oder Shops in einem Account. Basic ($29/User) ist auf eine Marke beschränkt. Zusätzlich fehlen im Basic-Plan SMS/Voice-Integrationen und die Status Page.

Speichert Re:amaze Daten DSGVO-konform?

Re:amaze hostet Daten primär in den USA, ist aber DSGVO-konform und bietet Auftragsverarbeitungsverträge (DPA) an. Europäische Unternehmen sollten das DPA aktiv anfordern und in ihrer Datenschutzerklärung dokumentieren.

Bietet Re:amaze Rabatte für Non-Profits an?

Ja. Gemeinnützige Organisationen erhalten auf Anfrage oft Rabatte. Das läuft über Partnerprogramme wie TechSoup oder über direkte Absprache mit dem Re:amaze-Vertrieb.

Kann ich meinen Plan jederzeit wechseln?

Ja. Upgrades und Downgrades sind jederzeit in den Einstellungen möglich. Bei einem Upgrade innerhalb eines Abrechnungszeitraums werden die Kosten anteilig berechnet.

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