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HubSpot Alternative 2026: 12 CRM-Tools für E-Commerce ehrlich verglichen

12 HubSpot-Alternativen für E-Commerce verglichen: echte Preise, KI-Funktionen, WhatsApp-Integration, EU-Hosting. Chatarmin, ActiveCampaign, Pipedrive, Salesforce, Freshsales, Zoho, Brevo, monday, Close, Teamleader, SuperOffice, CentralStation.

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By Johannes Mansbart

CEO & Co-Founder, chatarmin.com

Zuletzt geändert: March 03, 2026

Vergleiche

☝️ Das Wichtigste in Kürze

  • HubSpot wird teuer, wenn Teams wachsen – Marketing Hub Professional ab 792 €/Monat, dazu Seat-Gebühren, Kontaktlimits und Add-ons, die sich summieren.
  • WhatsApp ist in DACH der wichtigste Kundenkanal, wird von HubSpot aber nur als nachrangiger Kanal behandelt – ohne native Flows, KI-Agenten oder Shopify-Bestelldaten im Chat.
  • Freshsales (Freshworks) startet günstig, aber das Ökosystem hat bei Workflows, BI und EU-Hosting bekannte Grenzen, die im E-Commerce-Alltag auffallen.
  • EU-Hosting bieten nur 4 der 12 Alternativen standardmäßig – ein entscheidender Faktor für DACH-Teams mit Bestell- und Zahlungsdaten.
  • Die Gesamtkosten unterscheiden sich massiv: von 20 €/Monat (CentralStationCRM) bis über 1.690 €/Monat (HubSpot oder Salesforce mit Add-ons).

HubSpot ist das CRM, das jeder kennt. Und das CRM, bei dem viele nach 12 Monaten die Rechnung nicht mehr verstehen. Marketing Hub Professional ab 792 €/Monat, Sales Hub Professional ab 90 €/Lizenz – und das, bevor Add-ons wie Custom Reports, Workflows oder WhatsApp-Zugang dazukommen.

Dieser Vergleich zeigt 12 HubSpot-Alternativen mit echten Preisen, konkreten Stärken und ehrlichen Grenzen. Fokus: E-Commerce im DACH-Raum, Datenschutz, KI-Funktionen und die Frage, ob du wirklich eine All-in-One-Suite brauchst – oder ein Tool, das weniger verspricht und mehr liefert.

Warum E-Commerce-Teams HubSpot verlassen

Drei Gründe tauchen in Kundengesprächen immer wieder auf:

Die Kosten eskalieren mit dem Team. HubSpot berechnet pro Seat und pro Hub. Ein 10-Personen-Team mit Marketing Hub Professional + Sales Hub Professional zahlt über 1.690 €/Monat. Dazu kommen Zusatzgebühren für Kontaktlimits, API-Calls und Premium-Features. Die Rechnung wächst schneller als der Umsatz.

WhatsApp ist ein Stiefkind. Über 80 % Marktdurchdringung in DACH – aber HubSpot behandelt WhatsApp als nachrangigen Kanal. Keine nativen Flows, keine KI-Agenten im Chat, keine tiefe Integration mit Shopify-Bestelldaten. Für E-Commerce-Teams, die WhatsApp als Support- und Marketing-Kanal nutzen, fehlt die Basis.

DSGVO bleibt ein Fragezeichen. HubSpot hostet primär in den USA. EU-Hosting existiert als Option, aber nicht für alle Features und nicht in allen Tarifen. Für DACH-Händler, die täglich mit Bestell- und Zahlungsdaten arbeiten, ein konkretes Compliance-Risiko.

Das heißt nicht, dass HubSpot ein schlechtes Produkt ist. Für B2B-SaaS-Teams mit US-Fokus und großem Budget funktioniert es. Aber für E-Commerce im deutschsprachigen Raum gibt es 2026 bessere Optionen.

12 HubSpot-Alternativen auf einen Blick

Anbieter Fokus KI WhatsApp EU-Hosting Einstiegspreis
Chatarmin E-Commerce, Messaging KI-Agenten inkl. Nativ Ja (100 %) Paketpreis
ActiveCampaign E-Mail-Automation Lead Scoring Nein Auf Anfrage Ab 15 €/Monat
Pipedrive Sales-Pipeline Teilweise Nein Auf Anfrage Ab 14 €/Seat
Salesforce Enterprise-Suite Einstein AI Via Drittanbieter Teilweise Ab 25 €/User
Brevo E-Mail + SMS Basis Ja Ja Kostenlos / ab 25 €
Freshsales Vertrieb Freddy AI Via Freshdesk Nein Ab 9 €/User
Zoho CRM Modulares CRM Zia AI Via Drittanbieter Optional Ab 14 €/User
monday CRM Projekt + CRM Teilweise Nein Nein Ab 12 €/Seat
Close Outbound Sales E-Mail-KI Nein Nein Ab ca. 32 €/Seat (nur USD)
Teamleader KMU, Dienstleister Teilweise Nein Ja Ab 37,50 €/Monat
SuperOffice Public Sector Grundlegend Nein Ja Ab 44 €/User
CentralStationCRM Kleinunternehmen Nein Nein Ja Ab 20 €/Monat

Chatarmin: E-Commerce-CRM mit WhatsApp und KI

Chatarmin ist keine HubSpot-Kopie. Die Plattform kombiniert CRM, WhatsApp-Marketing und KI-Kundenservice in einem Tool – gebaut für E-Commerce im DACH-Raum.

WhatsApp als Kernkanal. Newsletter, Flows, Support und Kampagnen laufen über eine Omnichannel-Inbox. Kein Drittanbieter, kein Add-on. WhatsApp-Nachrichten mit voller Bestellhistorie aus Shopify und Klaviyo.

KI-Agenten inklusive. ArminCX bearbeitet Standardanfragen autonom: Bestellstatus, Retouren, Zahlungsfragen. Über automatisierte Workflows, nicht als teures Add-on. Native Shopify-Integration mit Bestelldaten als Workflow-Trigger.

100 % EU-Hosting, individuelle AVVs, nachweisbare DSGVO-Konformität. 4,9/5 auf G2, 4,8/5 auf OMR Reviews. Paketpreis ohne Seat-Limits.

Grenzen: Chatarmin fokussiert auf E-Commerce und Messaging. Für B2B-Sales-Pipelines, IT-Service-Management oder klassisches Outbound-CRM passen andere Tools besser.

Passt für: E-Commerce-Teams im DACH-Raum, die WhatsApp, Shopify, Klaviyo und KI-Support in einem Tool brauchen.

ActiveCampaign: E-Mail-Automation auf Top-Niveau

4,5/5 auf G2 bei über 14.400 Reviews. ActiveCampaign ist der Maßstab für E-Mail-Marketing-Automatisierung. Workflows, Segmentierung, Lead Scoring und A/B-Testing auf einem Niveau, das HubSpot in vielen Punkten übertrifft.

Stärken: Über 900 Integrationen, tiefe Shopify-Anbindung, kontaktbasierte Preise statt Seat-Modell. Marketing-Teams mit hohem E-Mail-Volumen arbeiten hier effizienter als bei HubSpot – und zahlen weniger. Einstieg ab 15 €/Monat (Starter), Plus ab 49 €/Monat, Pro ab 79 €/Monat.

Grenzen: Kein CRM im klassischen Sinn – die Sales-Funktionen sind ausbaufähig. Kein nativer WhatsApp-Kanal. EU-Hosting auf Anfrage, nicht standardmäßig. Support auf Deutsch limitiert.

Passt für: Marketing-getriebene Teams mit hohem Automationsbedarf und Fokus auf E-Mail und Shopify.

Pipedrive: Visuelles Sales-CRM zum fairen Preis

4,3/5 auf G2 bei über 2.700 Reviews. Pipedrive macht eine Sache richtig: die visuelle Sales-Pipeline. Drag-and-Drop, klare Deal-Stages, intuitive Bedienung. Für kleine Vertriebsteams, die kein komplexes Setup brauchen, ist Pipedrive der schnellste Weg zum funktionierenden CRM.

Stärken: Einstieg ab 14 €/Seat, schnelles Setup, gute Telefonie-Integration, übersichtliches Dashboard. Wenig Lernkurve.

Grenzen: Marketing-Automation beschränkt sich auf Basics. Keine E-Commerce-Integrationen auf Chatarmin- oder ActiveCampaign-Niveau. KI-Features rudimentär. EU-Hosting nicht standardmäßig.

Passt für: Kleine Sales-Teams und Agenturen, die ein günstiges Pipeline-CRM ohne Overhead brauchen.

Salesforce: Enterprise-Standard, Enterprise-Komplexität

4,4/5 auf G2 bei über 91.000 Reviews. Salesforce ist das umfangreichste CRM am Markt – und das komplexeste. Einstein AI, AppExchange mit Tausenden Integrationen, granulares Reporting, globale Skalierung.

Stärken: Kein CRM bietet mehr Funktionstiefe. Für Enterprise-Teams mit 100+ Usern, Multi-Market-Setups und SAP-Anbindung gibt es keine echte Alternative.

Grenzen: Die Implementierung dauert Monate und kostet oft sechsstellig. Lizenzmodelle sind undurchsichtig – Module, Add-ons und API-Limits summieren sich. EU-Hosting teilweise verfügbar, nicht standardmäßig. Für E-Commerce-Teams unter 50 Mitarbeitern fast immer überdimensioniert.

Passt für: Enterprise mit Budget, dediziertem CRM-Team und globalen Anforderungen.

Brevo: E-Mail-Marketing mit CRM-Ansatz

4,5/5 auf G2 bei über 2.500 Reviews. Brevo (ehemals Sendinblue) startet mit einem kostenlosen Tier und wächst über E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Marketing. Die Plattform positioniert sich als günstige All-in-One-Alternative.

Stärken: Kostenloser Einstieg, E-Mail- und SMS-Kampagnen in einem Tool, WhatsApp-Integration vorhanden, EU-Hosting in Frankreich. Für Start-ups und kleine Teams ein niedriger Einstiegspunkt.

Grenzen: CRM-Funktionen bleiben oberflächlich – keine tiefe Sales-Pipeline, kein ausgereiftes Lead Management. KI-Features auf Basisniveau. Shopify-Integration weniger tief als bei Chatarmin oder ActiveCampaign. Bei Wachstum stoßen Teams an Funktionsgrenzen.

Passt für: Start-ups und kleine Teams, die mit E-Mail-Marketing beginnen und ein einfaches CRM dazu brauchen.

Freshsales (Freshworks): Günstiger Vertrieb, aber Ökosystem mit Grenzen

4,5/5 auf G2 bei über 1.200 Reviews. Freshsales bietet integrierte Telefonie, Chat und E-Mail-Tracking ab 9 €/User/Monat. Die Freddy AI hilft bei Lead Scoring und Kontaktbewertung. Für reine Vertriebsteams ein günstiger Einstieg.

Stärken: Niedrige Einstiegspreise, eingebaute Telefonie, übersichtliches Interface, gutes Onboarding.

Grenzen – und hier wird es relevant für E-Commerce: Freshsales ist Teil des Freshworks-Ökosystems, zu dem auch Freshdesk (Helpdesk) gehört. Wer beides nutzt, stößt auf die bekannten Freshworks-Schwächen:

Workflows sind limitiert. Freshdesk bietet im Standard-Tarif keine konfigurierbaren Automatisierungen. Priorisierung und Zuweisung laufen manuell – weniger flexibel als bei Zendesk oder Chatarmin. Erst ab Enterprise gibt es den Workflow-Builder.

BI und Reporting bleiben oberflächlich. Detaillierte Auswertungen zu Agent-Performance oder Automatisierungsgrad erfordern höhere Tarife. Für datengetriebene Teams zu wenig.

Kein EU-Hosting garantiert. Freshworks hostet auf globalen Servern – USA, Indien, teilweise EU. Für DACH-Unternehmen mit Compliance-Anforderungen ein konkretes Risiko. Der ausführliche Freshdesk-Vergleich zeigt die Praxiserfahrungen.

Passt für: Vertriebsteams mit kleinem Budget, die primär Telefonie und E-Mail-Tracking brauchen. Für E-Commerce mit Omnichannel-Anforderungen nicht die erste Wahl.

Zoho CRM: Modulares Ökosystem mit Lernkurve

4,1/5 auf G2 bei über 2.800 Reviews. Zoho CRM ist Teil eines riesigen Ökosystems mit über 50 Apps – von Buchhaltung über Helpdesk bis Projektmanagement. Flexibel, modular und mit vielen APIs.

Stärken: Einstieg ab 14 €/User, Zia AI für Lead-Vorhersagen, anpassbare Module, breites Integrationsnetzwerk. Für internationale Teams mit technischem Know-how eine starke Option.

Grenzen: Das Interface wirkt veraltet. Die Lernkurve ist steil – viele Funktionen, aber wenig intuitive Bedienung. EU-Hosting optional, nicht Standard. WhatsApp nur über Drittanbieter. Shopify-Integration weniger tief als spezialisierte E-Commerce-Tools.

Passt für: Technisch versierte Teams, die ein modulares CRM mit breitem Funktionsumfang suchen.

monday CRM: Projektmanagement trifft CRM

4,6/5 auf G2 bei über 1.000 Reviews. monday CRM verbindet Projektmanagement und Vertrieb in einer Plattform. Templates, Drag-and-Drop-Boards und flexible Ansichten machen den Einstieg einfach.

Stärken: Intuitive Oberfläche, starke Kollaborationsfeatures, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ab 12 €/Seat. Für Teams, die Projekte und Deals an einem Ort verwalten wollen.

Grenzen: Kein echtes Marketing-CRM – E-Mail-Automation, Lead Scoring und Kampagnen-Management fehlen. Kein EU-Hosting. KI-Features in der Entwicklung. Für E-Commerce-Teams ohne tiefe Shop-Integration.

Passt für: Teams, die Projektmanagement und CRM in einem Board wollen – aber keine tiefe Marketing-Automation brauchen.

Close: Outbound-Sales auf Speed

4,7/5 auf G2 bei über 1.900 Reviews. Close ist für Outbound-Vertrieb gebaut: eingebaute Telefonie, Power Dialer, E-Mail-Sequenzen. Alles auf Geschwindigkeit optimiert.

Stärken: Schnellstes Setup unter den Sales-CRMs. Built-in Calling, SMS und E-Mail in einem Interface. KI-gestützte E-Mail-Vorlagen. Für SDR-Teams, die viel telefonieren, ein starkes Tool.

Grenzen: US-fokussiert – Datenschutz im DACH-Raum problematisch. Kein EU-Hosting. Keine Marketing-Automation, kein E-Commerce-Fokus, kein WhatsApp. Für europäische E-Commerce-Teams nicht geeignet.

Passt für: US-orientierte Outbound-Sales-Teams mit hohem Call-Volumen.

Teamleader: Europäisches KMU-CRM

4,3/5 auf G2 bei 52 Reviews. Teamleader kommt aus Belgien und ist auf europäische KMUs ausgerichtet. CRM, Projektmanagement, Zeiterfassung und Rechnungsstellung in einem Tool.

Stärken: 100 % EU-Hosting, DSGVO-konform, modulare Buchhaltungsfunktionen, guter lokaler Support. Für Dienstleister und Agenturen im DACH-Raum eine solide Basis.

Grenzen: Marketing-Automation limitiert. Keine KI-Agenten. Keine E-Commerce-Integrationen (Shopify, Klaviyo). WhatsApp nicht verfügbar. Für reine E-Commerce-Teams zu wenig spezialisiert.

Passt für: KMU und Dienstleister, die CRM, Buchhaltung und Projektmanagement in einem EU-gehosteten Tool brauchen.

SuperOffice: Datenschutz-Champion für sensible Branchen

4,4/5 auf G2 bei 131 Reviews. SuperOffice setzt auf Datenschutz, Rollenverwaltung und EU-Hosting. Die Plattform richtet sich an Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen.

Stärken: Vollständiges EU-Hosting, granulare Benutzerrechte, starker Fokus auf Datensicherheit. Für öffentliche Auftraggeber und regulierte Branchen eine der wenigen zertifizierten Optionen.

Grenzen: KI-Features minimal. Marketing-Automation beschränkt sich auf Basics. Kein E-Commerce-Fokus, keine Shopify- oder WhatsApp-Integration. Das Interface wirkt nicht mehr zeitgemäß.

Passt für: Public Sector, Behörden und Unternehmen mit strengen Datenschutz-Vorgaben.

CentralStationCRM: Das einfachste CRM im Vergleich

4,2/5 auf G2 bei 12 Reviews. CentralStationCRM ist ein deutsches CRM mit Flat-Pricing und bewusstem Fokus auf Einfachheit. Kontaktverwaltung, Aufgaben, E-Mails – nicht mehr, nicht weniger.

Stärken: 100 % EU-Hosting, transparentes Flat-Pricing ab 20 €/Monat, kein Feature-Overhead. Für Solo-Gründer und Kleinunternehmen, die keine komplexe Suite brauchen.

Grenzen: Keine KI, keine Marketing-Automation, keine E-Commerce-Integrationen. Begrenztes Integrationsnetzwerk. Für wachsende Teams schnell zu klein.

Passt für: Freelancer, Solo-Gründer und Kleinunternehmen, die ein einfaches, DSGVO-konformes CRM brauchen.

Wie wählst du die richtige HubSpot-Alternative?

Fünf Fragen, die deine Entscheidung klären:

1. Wo liegt dein Umsatz? E-Commerce mit Shopify/Shopware → Chatarmin, ActiveCampaign. B2B-Sales → Pipedrive, Close. Enterprise → Salesforce.

2. Welche Kanäle brauchst du? WhatsApp als Kernkanal → Chatarmin, Brevo. Nur E-Mail → ActiveCampaign. Telefonie → Close, Freshsales.

3. Wie wichtig ist DSGVO? Nachweisbares EU-Hosting → Chatarmin, Teamleader, SuperOffice, CentralStationCRM. US-Hosting akzeptabel → Salesforce, Close, monday.

4. Was ist dein Budget? Unter 100 €/Monat → CentralStationCRM, Brevo, Pipedrive. 100–500 € → Chatarmin, ActiveCampaign, Zoho. Über 1.000 € → HubSpot, Salesforce.

5. Brauchst du KI im Kundenservice? KI-Agenten inklusive → Chatarmin. KI als Add-on → Freshsales, Zoho. Keine KI nötig → Pipedrive, CentralStationCRM.

FAQ: Häufige Fragen zu HubSpot-Alternativen

Welche HubSpot-Alternative ist am besten für E-Commerce?

Chatarmin – wegen nativer WhatsApp-, Shopify- und Klaviyo-Integration, KI-Agenten im Basispreis und 100 % EU-Hosting. ActiveCampaign ist die Alternative, wenn der Fokus auf E-Mail-Marketing liegt.

Sind alle vorgestellten CRM-Systeme DSGVO-konform?

Nein. Vollständiges EU-Hosting bieten Chatarmin, Teamleader, SuperOffice und CentralStationCRM. Brevo hostet in Frankreich. Bei Salesforce, Freshsales, Close und monday liegen Daten ganz oder teilweise in den USA.

Was kostet der Wechsel von HubSpot?

Technisch wenig – die meisten CRMs bieten Import-Tools für Kontakte, Deals und E-Mails. Der größte Aufwand liegt in der Workflow-Migration: Automatisierungen, Segmente und Kampagnen müssen neu aufgebaut werden. Rechne mit 2–4 Wochen für ein 10-Personen-Team.

Kann Freshsales HubSpot im E-Commerce ersetzen?

Für reine Vertriebs-Use-Cases ja. Für E-Commerce mit Omnichannel-Support, WhatsApp und Workflows nein. Das Freshworks-Ökosystem (Freshsales + Freshdesk) hat bei Workflows und BI bekannte Grenzen, die im E-Commerce-Alltag spürbar werden.

Welche Alternative bietet die beste Marketing-Automation?

ActiveCampaign führt bei E-Mail-Automation. Chatarmin führt bei WhatsApp-Marketing und KI-gestützten Workflows. Salesforce bietet die breiteste Suite – aber zum höchsten Preis.

Fazit

HubSpot ist kein schlechtes Produkt. Aber für E-Commerce-Teams im DACH-Raum ist es 2026 oft zu teuer, zu komplex und zu weit weg von den Kanälen und Integrationen, die im Tagesgeschäft zählen.

Die richtige Alternative hängt von deinem Setup ab. Wer WhatsApp, Shopify und KI-Kundenservice in einem DSGVO-konformen Tool braucht, findet das bei Chatarmin. Wer E-Mail-Automation priorisiert, bei ActiveCampaign. Wer Enterprise-Funktionen braucht, bei Salesforce.

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