Wie hat die Englputzeder Gruppe armincx aufgesetzt?
Der Start war bewusst strukturiert. Bevor armincx live ging, hat das Team intern Hausaufgaben gemacht: Zuständigkeiten definiert, Prozesse geklärt, Teamstrukturen geschaffen. Ein gutes Tool bringt nichts, wenn die Strukturen im Hintergrund nicht stimmen. Erst als diese standen, ging es los. Und dann ging es schnell.
Schritt 1: Kanäle verbinden
E-Mail, WhatsApp und Social Media Kanäle aller drei Brands wurden in armincx zusammengeführt. Shopify und Odoo wurden angebunden, damit die KI bei Bestellanfragen direkt auf Echtzeit-Daten zugreifen kann. Das Team hatte zum ersten Mal einen einzigen Ort für alle Anfragen, egal von welcher Brand, egal über welchen Kanal.

Schritt 2: KI trainieren
Die KI wurde mit Produktdaten, Policies und häufigen Fragen für alle drei Brands trainiert. Klare Eskalationsregeln wurden definiert: Standardanfragen wie Bestellstatus und Lieferzeiten beantwortet die KI automatisch. Komplexe oder individuelle Anfragen, zum Beispiel zu einem laufenden Montageprojekt, gehen direkt an einen menschlichen Agenten.
Schritt 3: Workflows aufsetzen
Mit ihren Workflows deckt die Englputzeder Gruppe die häufigsten Anfrage-Typen ab. Die wichtigsten laufenden Flows: WISMO (Where is my order), CSAT Survey und automatisches Tagging. Weitere Workflows befinden sich im Aufbau und werden schrittweise aktiviert.

























