Eine schlechte Bewertung ist meistens ein Service-Fall: eine beschädigte Lieferung, ein Produkt, das nicht passt, eine Frage, die niemand beantwortet hat. Liegt die Bewertung nur im Judge.me-Admin, sieht sie oft niemand aus dem Support-Team. In der Inbox wird sie wie jedes andere Ticket bearbeitet, mit Zuständigkeit und Status.
Die automatische Priorität sorgt dafür, dass kritische Bewertungen nicht untergehen. Gerade in Wochen mit vielen Bestellungen kommen viele positive Bewertungen auf wenige negative. Ohne Sortierung stehen die negativen irgendwo dazwischen.
Jede Bewertung erzeugt genau ein Ticket. Ändert der Kunde seine Bewertung nachträglich, etwa weil das Problem gelöst wurde, oder passt Judge.me sie bei der Moderation an, aktualisiert sich dasselbe Ticket. So bleibt der Verlauf an einer Stelle, und dein Team sieht, ob eine Antwort etwas bewirkt hat.
Private Antworten verschickt Judge.me per E-Mail, mit einer eigenen Absenderadresse von Judge.me. Antwortet der Kunde auf diese E-Mail, landet seine Antwort deshalb nicht automatisch im Ticket. Für längere Klärungen, etwa zu einer Erstattung, lohnt es sich, den Kunden in der privaten Antwort auf deinen Support-Kanal hinzuweisen.