Kündigungsgründe, die nicht im Postfach verschwinden
Jede Kündigung über armincx landet mit Grund in Recharge. Dein Team oder der KI-Agent schreibt den Grund in die Kündigung, bis zu 500 Zeichen. So steht in Recharge bei der Kündigung, warum der Kunde gegangen ist. Ohne Grund vermerkt armincx „Cancelled via ArminCX“.
Gute Gründe sind kurz und vergleichbar:
- Zu viel Vorrat: Der Kunde kommt mit dem Rhythmus nicht hinterher
- Preis: Der Betrag pro Abbuchung passt nicht mehr
- Produkt: Geschmack, Größe oder Wirkung haben nicht überzeugt
Liegt es nur am Zeitpunkt, braucht es oft gar keine Kündigung. Dann verschiebt dein Team die nächste Abbuchung, und das Abo bleibt bestehen.
Gib dem Agenten eine klare Reihenfolge vor: zuerst die Abos per E-Mail-Adresse abrufen und nur mit einer Abo-ID arbeiten, die dabei zurückkommt.
Lass beide ändernden Aktionen freigabepflichtig. Anders als die Buttons im Ticket prüfen die KI-Aktionen nicht, ob das Abo zum Kontakt des Tickets gehört. Schau dir in der Freigabe deshalb immer das Abo an, bevor du bestätigst.
Schreibt der Kunde nach dem Vorschlag erneut oder wird das Ticket gelöst, verfällt die vorgeschlagene Aktion. In Recharge ändert sich dann nichts, und du prüfst das Ticket neu.
armincx findet Abos nur über die Haupt-E-Mail-Adresse des Kontakts. Schreibt ein Kunde von einer anderen Adresse als der, mit der er bestellt hat, trägt dein Team die Bestelladresse als E-Mail-Adresse am Kontakt ein. Danach erscheinen die Abos.